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Seifenspender kaufen – Finden Sie hier den Richtigen

Hände waschen mit Stil…mit einem Seifenspender

Ob Cremeseife aus synthetischen Substanzen, mit natürlichen Ingredienzien, rückfettenden Substanzen oder pH-neutral – alle flüssigen Seifen haben eines gemeinsam: sie werden am schönsten präsentiert, wenn sie in einen Seifenspender gefüllt werden. In attraktiven Spender können Flüssigseifen sowohl gut sichtbar aufbewahrt werden wie im Spender aus Glas oder transparentem Kunststoff als auch verborgen im blickdichten Spendern für Flüssigseife aus Holz verschwinden. Trendige Exemplare aus Beton oder in Stein-Optik passen zu jedem Badezimmer-Ambiente. Und immer gelangt die Seife perfekt dosiert in unsere Hände – mittels eines Pumpmechanismus oder durch einfaches Drehen des Seifenreservoirs. Wenn Sie einen Seifenspender kaufen möchten, dann schauen Sie sich hier einfach alle Produkte an, oder nutzen Sie unsere Filterfunktionen.


Neu hinzugekommen:

*Haftungsausschluss


Seifenspender kaufen: Vorteile auf einen Blick

Hygienische Anwendung

Zum hygienischen Hände Waschen haben sich nicht nur in öffentlichen Sanitärräumen Spender für Flüssigseife durchgesetzt, denn die Spender minimieren das Risiko der Keimübertragung. Das herkömmliche Seifenstück ist da weniger zuverlässig, da sowohl Pilze als auch Bakterien auf einem Seifenblock eine ganze Weile überleben können. Auch optisch wirkt der Seifenblock nach einiger Zeit nicht immer appetitlich.

Sparsame Seifendosierung

Durch die Dosier-Funktion ist der Seifenverbrauch sparsam und ökonomisch. Spender für Flüssigseife  geben die waschaktiven Substanzen gleich gebrauchsfertig in die Hand ab. Dadurch, dass die Seife dabei nicht erst unter dem fließenden Wasser aufgeschäumt wird, wird Seifen- und Wasserverbrauch im Durchschnitt um mehr als die Hälfte herabgesetzt. So werden Kosten gespart und die Umwelt geschont.

Langlebig und nachfüll bar

Fast jede Flüssigseife im Supermarkt wird heute im einfachen Einweg-Spender aus Kunststoff angeboten, von vielen Herstellern gibt es auch günstigere Nachfüllpacks dazu. Leider sind diese Behälter nebst Pumpmechanismus oft nicht besonders langlebig und ästhetisch. Im Fachhandel für Bad-Accessoires gibt es qualitativ hochwertige Seifenspender zum Nachfüllen, oder gleich ein  Set, an dem man lange Freude hat.

Schöne Formen und Designs

Spender sind passend für jeden individuellen Geschmack, Stil und Verwendungszweck zu finden. Man kann Seifenspender kaufen, die als fröhlich buntes Highlight die Badezimmereinrichtung abrunden; es gibt selbststehende Spender aus Kunststoff, natürlich-edle aus Holz mit Kolbenpumpe oder ultramoderne Edelstahl-Spender mit Infrarotsensor.

 

Welcher Seifenspender ist der beste?

Wer einen Seifenspender kaufen möchte, kann leicht ratlos vor der riesigen Auswahl zwischen klassischem  Set und Spender mit Sensor stehen. Damit die Wahl des Lieblings-Spenders nicht zur sprichwörtlichen Qual wird, haben wir hier einige Tipps und Informationen zusammengestellt.

Material, Form und Design

Es gibt Spender aus Kunststoff in asymmetrischen Formen wie den transparenten Cuisipro Seifenschaumspender, der wahlweise mit bunten oder schwarzen Elementen angeboten wird und Flüssigseife gleich in Schaum verwandelt. Mit praktischem Saugnapf lässt er sich an der Unterseite an Becken oder Waschtisch fixieren.

Spender aus Edelstahl zur Wandmontage sind ebenso praktisch und beliebt wie Keramik Spender zum Hinstellen. Flüssigseifenspender aus Holz wie das Bambus-Modell der Serie Bonja von axentia können einzeln oder als Set mit Zahnputzbecher, Toilettendeckel und Treteimer geordert werden. Und besonders edel wirken Spender aus Edelstahl im Material-Mix mit Glas-Elementen.

In einem Spender aus Glas oder transparentem Kunststoff wird die Seifenfarbe selbst zum dekorativen Element. Aktuelle Wohntrends werden mit einem Spender für Flüssigseife aus Beton oder in Stein-Optik aufgegriffen, die entweder aus echtem Beton wie in der Umbra Serie, aus Zement oder aus hochwertigen Polyresinen bestehen.

Standort

Standort-SeifenspenderSoll er mobil sein, auf Waschbeckenrand oder Waschtisch stehen oder ist ein Spender mit Wandhalterung zweckmäßiger? Wer keine passende Wand hat oder keine Löcher bohren möchte, entscheidet sich vielleicht für einen frei stehenden Spender aus Glas, einen modernen aus Beton oder gleich ein Set mit passendem Zahnputzbecher und Ablageschale.

Ein Spender mit Wandhalterung wird einfach auf Fliesen oder Wand geschraubt wie der aparte Seifenspender aus Edelstahl Acelectronic® oder die fröhlichen Chrom Modelle Aviva von BETEC. Bei dieser sogenannten Aufputz-Montage liegt die Seifenpumpe entweder ober- oder unterhalb des Seifenspenders. Es gibt auch Spender, die bündig in die Wand eingelassen und durch eine verschließbare Blende nachgefüllt werden.

Bedienungwie-funktioniert-ein-seifenspender

Der klassische Pumpmechanismus kann ober- oder unterhalb des Seifenspenders liegen und per Druckknopf, Zug- oder Armhebel funktionieren. Und nicht nur beim Seifenspender mit Wandhalterung für öffentliche Sanitärräume gibt es Modelle mit Sensor-Technik. Auch für den privaten Bereich werden sie immer beliebter. Ein Spender mit Sensor erleichtert besonders Kindern die Benutzung und muss nicht teuer in der Anschaffung sein.

Mittlerweile gibt es attraktive Spender mit Infrarot-Sensor-Technik, die man einfach auf den Waschtisch stellt, wie zum Beispiel die automatischen Modelle von Lumaland in Chrom-Optik oder Leapair aus Edelstahl in Schwarz. Ein Sensor-Seifenspender hat den Vorteil, dass er gar nicht berührt werden muss, wenn Seife gebraucht wird. Und zieht man die Hand weg, verhindert ein Autostopp-Mechanismus das Nachtropfen der Seife.

Verwendungszweck

Klar, aus dem Spender soll Seife zum Hände Waschen kommen – und im privaten Bereich stellt sich die Frage nach dem genaueren Verwendungszweck auch selten. Wer einen Spender für Flüssigseife zur beruflichen Verwendung kaufen möchte, wird aber bei der Auswahl mit einbeziehen, wozu der Spender verwendet wird. Ein Spender für Händereinigung, Hautschutz oder medizinischer Desinfektion in Großküchen oder Arzt-Praxen sollte sich ohne Handberührung bedienen lassen, entweder mit Unterarm oder Ellenbogen wie der Eurospender von Sanitaris oder per Infrarot-Sensor wie beim VivReal Wandseifenspender.

Allgemein gilt: Je aggressiver und kraftvoller das Produkt, desto stabiler sollte auch das Material des Seifenspenders sein. Besonders professionelle Handreiniger für Werkstätten wie die etwas zäheren Reinigungspasten, die in Handwerk und Industrie benutzt werden, um Öl, Ruß oder Metallstaub von den Händen zu waschen, werden am besten in einen robusten Spender mit Druckknopfausgabe gefüllt.

Handhygiene in öffentlichen Sanitärräumen

WC Seifenspender„Wo kann ich mir mal eben die Hände waschen?“ ist eine häufig gestellte Frage, wenn man unterwegs ist. Wer gerne im Restaurant speist, ins Café geht oder abends gemütlich ein Glas Wein im Bistro an der Ecke genießt, kann sich darauf verlassen, dass es in vorhandenen WC-Räumen auch eine Möglichkeit zum Hände Waschen gibt, Seife eingeschlossen. Denn in jeder öffentlichen Gaststätte, die mehr als 200 Gästen Platz bietet, Alkohol ausschenkt oder mehr als 50 Sitzplätze besitzt, müssen Gästetoiletten für Damen und Herren vorhanden sein. Dazu gehört dann auch immer ein Vorraum mit Waschmöglichkeit. Nicht nur Reinigungsmittel wie Seife müssen vorhanden sein, auch eine Möglichkeit zum Abtrocknen ist vorgeschrieben. Die Seife kommt in öffentlichen Sanitärräumen bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts meist aus einem Spender.

An Orten, wo viele fremde Menschen zusammen kommen, müssen ausreichend Sanitärräume vorhanden sein, die bestimmte Anforderungen erfüllen. An Arbeitsstätten, in Behörden, Arztpraxen, Krankenhäusern – kurz, überall, wo viel Personenverkehr ist, besteht naturgemäß auch ein erhöhtes Infektionsrisiko. Durch Händewaschen wird dieses Risiko kleiner, die Ansteckungsgefahr wird deutlich minimiert durch Waschbecken, Spender und Händetrockner. Und Sanitärräume für Gastronomie unterliegen genau wie andere Gäste- und Personal-Sanitärräume klaren Verordnungen von Seiten des Gesetzgebers. In öffentlich zugänglichen Sanitärräumen finden sich fast ausschließlich Spender, die fest an der Wand montiert sind – das ist praktisch und diebstahlsicher. Vielfach erfolgt das Nachfüllen von einem technischen Lokal hinter der Wand aus.

 

„Wasch Dir erst die Hände!“hände-waschen

So lautet meist einer der ersten Sätze, mit denen wir aufwachsen. Und als Erwachsene sind wir es längst gewohnt: nicht nur vor dem Essen und nach der Gartenarbeit, auch unzählige Male „zwischendurch“ reinigen wir unsere Hände. Und damit sie richtig sauber werden, benutzen wir Seife. Das ist nicht so neu wie manch einer denken mag, denn Seife gibt es schon sehr sehr lange …

Geschichte-SeifenspenderEine kleine Seifengeschichte

Unsere Vorfahren haben die Seife schon vor mehreren Tausend Jahren erfunden. Die ersten Seifenrezepte – mit Keilschrift auf Tontafeln verewigt – bestanden aus abenteuerlichen Mixturen. Pottasche aus Pflanzen, Ölen und Mineralien wurden zu einer breiigen Lauge zusammengekocht. Der Reinigungseffekt kam damals wie heute dadurch zustande, dass die Oberflächenspannung des Wassers reduziert wird und so die Seifenlauge dem Schmutz zuleibe rücken kann.

Von Bleichmittel über Luxusgut ins Badehaus

Später wurde die Seife bei den Germanen auch zum Frisieren und Haare Bleichen genutzt; ab dem 7. Jahrhundert entwickelten arabische Volksstämme die Mixtur mit alkalischen Salzen so weiter, dass feste Seifenstücke hergestellt werden konnten. Im Mittelalter wurde die Seife zum parfümierten Luxus-Artikel, der zunächst dem Adel vorbehalten blieb, und die Zunft der Seifensieder entstand. Nach und nach entstanden Badehäuser, die für die gesamte Bevölkerung geöffnet waren.

Pest und Puder – das (vorübergehende) Aus für die Seife

Und dann kamen Pest und Cholera – im 14. Jahrhundert starb etwa ein Viertel der Menschen in Europa an Epidemien. Und – für uns heute schwer nachvollziehbar – das Gerücht kam auf, dass die Seife schuld sei. Mit Badehäusern war Schluss, Waschen mit Wasser und Seife war verpönt, und sogar Luft wurde als schädlich für die Haut angesehen. Stattdessen wurde gepudert, was das Zeug hielt, in der irrigen Meinung, dies schütze die Haut.

Der Siegeszug der Seife – vom Seifenstück in den Seifenspender

Als im 19. Jahrhundert von Wissenschaftlern wie Louis Pasteur Bakterien als Krankheitsverursacher nachgewiesen wurden, war die Krise für Wasser, Seife und frische Luft zu Ende. Seife wurde bald in industrieller Massenproduktion hergestellt, und der Siegeszug von Kernseife, parfümierten Seifenstücken und Schmierseife begann.

Heute werden Seifen aus natürlichen Inhaltsstoffen wie Shi-Butter, Tonerde oder Olivenöl favorisiert, die frei von Konservierungsstoffen, Silikonen und Weichmachern sind. Auch Seifen und Waschlotionen, die dem natürlichen pH-Wert der Haut (etwa 5) naheliegen und den Säureschutzmantel schonen, sind beliebt und für Menschen mit sehr trockener Haut zu empfehlen.

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Die Flüssigseife

SeifenflüssigkeitDie Flüssigseife, die man für einen Spender benötigt, besteht i.d.R. Aus einer in Wasser gelösten Lösung bzw. Emulsion von synthetischen Tensiden.
Ein Vorteil gegenüber klassischen Seifen ist, dass Flüssigseife sich in einem praktischen Spender befindet. Ein Seifenstück liegt zwar u.u. auch in einer Seifenschale, diese sieht nach kurzer Zeit allerdings nich mehr schön aus, und man muss sie ständig reinigen.
Die Hygiene: Ein weiterer Vorteil, ist die Hygiene.
Wenn ein Seifenstück von mehreren Personen verwendet wird, kann es sein, dass dieses irgendwann mit Keimen befallen ist. Das kann bei einem Spender mit Flüssigseife nicht passieren.
Bessere Verträglichkeit: Durch Rückfettung und Zufuhr von Feuchtigkeit sowie ein besseres Hautgefühl soll verbesserte dermatologische Verträglichkeit gegeben sein.
Freie Auswahl: Die Auswahl bei Seifenflüssigkeiten ist mittlerweile Riesig. Verschiedene Duftnoten wie z.B. Vanille, Erdbeere oder Kokosnuss und Farben wie z.B. in Blau, Rot oder Gelb lassen Spielraum für den eigenen persönlichen Geschmack.
Flüssigseife selber machen: Ja…das geht auch. Allerdings benötigt man zur Herstellung auch wieder ein Stück Seife. Wem also die Flüssigseife ausgegangen ist, aber noch ein Stück Seife zur Hand hat, kann sich mit dieser Anleitung behelfen.

Fazit: Das gute alte Seifenstück hat zwar noch nicht ausgedient. Ein klarer Trend zur Flüssigseife ist aber erkennbar. Und das, wie oben beschrieben, aus guten Grund.

Wie funktioniert ein Seifenspender

Welcher ist der BesteFlüssigseifenspender wurden im 20. Jahrhundert erbaut, um das Händewaschen mit Seife und damit den Alltag zu erleichtern. Diese Erfindung unterstützt nicht nur den hygienischen Vorgang, sondern ist um einiges sparender. Dies macht sich besonders bei der Dosierung, aber auch beim Platzverbrauch bemerkbar. So hat der Kunde nicht nur die individuelle Wahl zwischen Edelstahl-, Keramik- oder Glasmaterial, sondern auch bei den verschiedenen Formen und Farben.

 

Der Klassische
Die ersten Flüssigseifenspender wurden mit einem Pumpsystem gebaut. Dieses Prinzip wird heute noch in vielen Produkten angewendet und ist der Klassiker. Die bekannteste Methode ist das Drücken auf den Flaschenhals. Die Seife kommt dosiert aus dem Spenderkopf heraus.
Dieses System gibt es noch auf andere Art und Weisen, jedoch mit demselben Prinzip. So müssen Sie bei einigen Spendern unten einen Knopf drücken, an einem Hebel ziehen oder ähnliches.

Mit Sensor
Um die Bakterienverbreitung zu verringern, wurde der Flüssigseifenspender mit Sensor entwickelt. Dies bezweckt, dass die Oberfläche, die mehrere Menschen berühren, drücken, ziehen oder ähnliches, entfällt und so mögliche Übertragungen gar nicht erst stattfinden können. Mögliches Nachtropfen der Seife, wie es bei dem Spender mit Pumpsystem der Fall sein kann, wird hiermit ebenfalls bereinigt.
Bei dieser Erfindung halten Sie Ihre Hand unter die Spenderöffnung und der Sensor sorgt automatisch dafür, dass eine dosierte Menge Seife heraus kommt. Diese Mengenvorgabe können Sie in der Regel selber einstellen. Die Modelle sind sowohl für Klein- beziehungsweise Normalverbraucher im Haushalt, als auch in entsprechender Größe für Geschäfte erhältlich.
Besonders mit dem Umgang von Kindern ist dieses empfehlenswert. Doch nicht nur weil Sie die Dosierung vorgeben und damit unnötigen Verbrauch verhindern können. Das Produkt ist in der Regel, an- und ausschaltbar ist.
Dieses Modell funktioniert mit Batterien oder einem Akku, die nach einer bestimmten Dauer aufgeladen werden müssen. Meistens gibt es vom Hersteller eine Garantie auf das Produkt.
Füllen Sie kein Desinfektionsmittel in die normalen Spender mit Sensoren, da dies flüssiger ist als Seife und somit Schäden verursachen kann.


Fazit
Beide Flüssigseifenspender sind auf ihre Art und Weise praktisch und erleichtern das tägliche Händewaschen. Sie können diese auch in anderen Räumen als dem Badezimmer anbringen beziehungsweise hinstellen. Der Spender mit Pumpsystem kann oft auch mit Halterung bestellt beziehungsweise gekauft werden und ist somit genauso wie der mit Sensor an die Wand anbringbar. Beide Produkte können immer wieder nachgefüllt werden.

 

 

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